Schröpfen
Kleine Glastassen platziert der Therapeut auf den Rücken oder Bauch. Ein Unterdruck wird erzeugt und die Haut wölbt sich in den Schröpfkopf ein.
Beim "trockenen" Schröpfen setzt der Therapeut den Schröpfkopf auf die unverletzte Haut. Eine stark erhöhte Durchblutung, eventuell bis zu einem Bluterguss, wird erzeugt.
Bei der "blutigen" Variante stichelt er die Haut vorher an. Der Unterdruck im Schröpfkopf saugt aus dem Gewebe Lymphe und Blut ab. Das "blutige" Schröpfen soll energetische Fülle-Zustände verringern und zählt wie der Aderlass zu den ausleitenden Verfahren.
Bei der Schröpfkopfmassage, eine tiefenwirksame Massage, reibt der Therapeut die Haut mit Öl ein, um die Schröpfköpfe dann an den Muskeln entlang zu ziehen.
Eine Behandlung dauert etwa zwanzig Minuten.
Ich biete das Schröpfen und die Schröpfkopfmassage vorrangig bei Verspannungen der Muskeln im Nacken- Schulterbereich an.











